Dienstag, 30. Juni 2015
Wieder zu Haus
Samstag, 27. Juni 2015
Heimat
Freitag, 26. Juni 2015
Kurz nach St. Petersburg
Gestern sind wir dann Richtung Tallinn nach Estland gefahren. In einem Naturschutzgebiet ganz dicht an der Ostseeküste liegt befindet sich der Raudsilla Entertainment Complex. Klingt ziemlich modern, ist aber eher dem Auenland der Hobbits nachempfunden. Dort haben sich alle Teams noch einmal getroffen, bevor jetzt endgültig der Weg nach Hause angetreten wird! Ein Riesentipi, das 300 Leuten Platz bietet, Saunen, eine super Crew und eine richtig schöne Landschaft. Das rauschende Fest wurde vom Rallye-Veranstalter organisiert, der sich dafür ordentlich ins Zeug gelegt hat!
Die gestrige Etappe nach Riga war dann entsprechend kurz, da alle recht spät gestartet sind. Und wie alle großen Städte, durch die wir gekommenen sind, ist auch Riga richtig schön! Heute werden wir uns das ganze noch ein einmal bei Lichte ansehen um dann Kurs auf unseren zweiten Russland-Teil zu setzen! Auf den nächsten beiden Bildern kann man den Fernsehturm von Riga sehen. Das höchste Gebäude in Europa!
Montag, 22. Juni 2015
Kurz vor St. Petersburg
Sonntag, 21. Juni 2015
Russland
So. 2 Stunden haben wir an der russischen Grenze gestanden. Hauptsächlich wegen der schlampig übersetzten Formulare. Die Kontrolle des Autos verlief eher nach dem Motto: "Wir finden alles! Aber es ist uns alles scheißegal."
Fotos gibt es natürlich nicht.
Samstag, 20. Juni 2015
Halbzeit
Tankstop
Es war dringend notwendig, mal wieder Benzin aufzufüllen. 95 Liter und weiter geht's!
Kamaasen Kievari Oy
Finnland
Wir werden mal wieder vom Wetter verwöhnt. Gerade reiten wir durch Finnland um dann wieder über Norwegen nach Russland zu kommen.
Freitag, 19. Juni 2015
Donnerstag, 18. Juni 2015
Weiter weg von der Heimat
Mitternacht
Wir haben es jetzt Mitternacht hier am Strand
Dienstag, 16. Juni 2015
Montag, 15. Juni 2015
Zwangspause
There is an App für that!
Unsere ersten Tage in Schweden
Samstag, 13. Juni 2015
Ab durch Dänemark
Die Überfahrt nach Dänemark war ereignislos. Wir haben währenddessen unser Verdeck montiert. Natürlich genau passen, denn in Dänemark regnet es gerade in Strömen. Weiterhin haben wir gerade Anne vom Team 99 aufgesammelt, die VOR ihrem Team auf die Fähre kam und ohne ihre Teammitglieder übergesetzt hat. Nun begleiten wir sie ein Stückchen.
Freitag, 12. Juni 2015
Der Iltis ist "fertig" - ich auch...
Zumindest zu 90%. Morgen früh will ich noch ein paar Kleinigkeiten in den Iltis werfen und dann bummelig um 7.30/8.00 Uhr bei Luca in Ashausen sein. Sein Zeug muss ja auch noch irgendwo Platz finden.
Illusionen
Wie angekündigt, schreibe ich noch einen kleinen Artikel zu organisatorischen Hürden rund um unseren fahrbaren Untersatz.
Eigentlich wollten wir ja gerne mit dem T3 eines Freundes diese Tour absolvieren. Denn, so ein T3 hat auf jeden Fall mehr Flair als ein T4. Aber man erkennt schon an der Nummerierung ein kleines Problem: ein T3 ist älter und erfordert mehr Liebe.
Gerade unser hatte ein kleines Problem. Er stand eine Weile trocken und geborgen in einer Halle. Er stand. Und so wurde uns von einigen Seiten geraten - gerade bei einem T3 - lieber erstmal einen Meister + Bühne zu konsultieren. Und das gestaltete sich in unserem Fall als gar nicht so einfach. Um damals Geld zu sparen, haben Stefan und ich darauf verzichtet den Anhänger-Führerschein zu machen; das sollte sich jetzt rächen. Um einen relativ einfachen Check hinzubekommen brauchten wir also:
- T3
- Trailer für T3
- Auto, dass genug ziehen darf
- Stefan und Mich
- Vattern, der einen alten "Lappen" hat
- Bühne
- KFZ-Meister
- Ja, gut. Der ist immer da.
- Leider keinen im Bekanntenkreis. Immer mal wieder vermietet. Teuer.
- War lange Zeit ein Problem, weil Trailer + T3 sind 1,5t!
- Beide in letzter Zeit sehr eingebunden in Projekte.
- Pensionär, hat also nie Zeit.
- Bei zwei Freunden kurz vorher kaputt gegangen, bei einem terminliche Diskrepanzen. Alternative: Grube
- Eine Freundin von uns ist Innungsmeisterin (huhu, Tina o/ ) und hatte Zeit und Lust. Dann kam die Geschichte mit den Ventilen... ;) und weg war die Zeit.
Donnerstag, 11. Juni 2015
Reichlich zu tun!
Und in de Tagen vorher waren wir natürlich auch fleißig und haben vieles organisiert, Dachgepäckträger organisiert und montiert, Reserveräder beschafft, neues Radio eingebaut, "Gardinen" für die Heckscheiben entworfen, und ein Dachfenster eingebaut, dass ordentlich Frischluft in unsere Koje schafft.
Dienstag, 9. Juni 2015
Typischer Tagesablauf VOR einer Rallye
Es ist ja nicht so, dass ich mich langweilen würde:
9.00 Uhr Besuch des ersten Folierers. Gute Firma aber voll mit Aufträgen.
10.15 Uhr Zweiter Folierer. Kann zeitnah alles machen.
11.30 Uhr "Dinge" kaufen bei einem Eisenwarenladen. Schuhe. Hose. Gepäcknetz.
13.00 Uhr Computer reparieren
14.30 Uhr Mittagessen. Yay!
16.00 Uhr Zweiter Besuch Eisenwarenladen. Morgen bin ich hier schon wieder..
Gleich:
19.00 Uhr Freund helfen. In Großburgwedel.
23.06 Uhr Fertig. Ab auf die Couch / ins Bett. 6.30 Uhr aufstehen. Morgen um 7 Uhr wird foliert.
200km bin ich heute gefahren. Keine Ausfallerscheinungen beim Iltis. Meine Zuversicht wächst.
Freitag, 5. Juni 2015
Weihnachtsbaum-Syndrom oder "Lieber jetzt - als 30km nach dem Start!"
Aber wieder einmal zeigte sich - lieber alle Fehler vorher finden, als 30km nach dem Start oder mitten in Russland den Pannendienst anrufen müssen!
































